Happy Halloween!

Oktober 17th, 2013

Happy Halloween!

Halloween steht vor der Tür! – Gut, das Ganze ist ja eigentlich eine amerikanische Tradition. Die Kürbisse, Geister und Vampire am Vorabend zu Allerheiligen werden aber in Deutschland immer beliebter, und so wollte wir mal nachfragen: Wie sieht’s eigentlich mit Halloween in Japan aus? Die Antwort ist: Wie in Deutschland auch, ist Halloween eigentlich nichts, was von allen groß gefeiert wird. Es wird zwar immer populärer, aber die durchschnittlichen Japaner feiern keine große Party zu Halloween. Wer sich allerdings an diesem Abend so richtig austoben kann, das sind die Cosplayer. Es gibt immer mehr Events in Japan, die Halloween und Cosplay verbinden. Vor allem als Einstieg in die Welt des Cosplay ist so etwas eine gute Gelegenheit. Und das trifft doch eigentlich auch auf Deutschland zu, oder? Darum mein Tipp zu Halloween: Wer eigentlich schon immer einmal Cosplay ausprobieren wollte, aber sich bisher noch nicht so richtig getraut hat, sollte die Gelegenheit nutzen und es zu zu Halloween einfach mal ausprobieren. Ich wünsche viel Spaß dabei!

Cosplay Events in Japan

Oktober 7th, 2013

Inzwischen gibt es auch in Deutschland viele Veranstaltungen für Cosplayer.

Man kann sich dort richtig “austoben” und andere Cosplayer treffen. Es gibt auch richtige Wettbewerbe.

In Japan, dem Ursprungsland von Cosplay, gibt es natürlich auch zahlreiche Veranstaltungen. Für jemanden, der gerne Cosplay macht, sollte ein solches Event bei einer Japanreise also unbedingt mit auf dem Programm stehen. Sonst verpasst man etwas!

Allerdings gibt es einige Regeln, an die man sich unbedingt halten muss. Sonst kann es leicht sein, dass einem der Eintritt in die Veranstaltung verwehrt wird. Da sollte man sich im Vornherein gut informieren. Der wichtigste Unterschied zu Cosplay-Veranstaltungen in Deutschland ist auf alle Fälle folgender: Während es in Deutschland üblich ist, schon im Cosplay-Kleidern zum Event zu reisen, ist es in Japan absolut untersagt, schon im Kostüm zur Veranstaltung zu kommen. Wer in Cosplay-Klamotten am Eingang auftaucht, wird nicht eingelassen.

Es gibt vielmehr bei der Veranstaltung Umkleideräume, in denen man in sein Cosplay-Outfit schlüpfen kann. Es gibt verschiedene Gründe für diese Regelung. Der wichtigste allerdings ist, dass man nicht will, dass sich die “normalen” Leute auf der Straße durch kostümierte Cosplayer gestört fühlen. Es ist einfach eine Frage japanischer Höflichkeit. Andere Länder, andere Sitten!

Deswegen darf man umgekehrt auch nicht in Cosplay-Klamotten das Veranstaltungsgelände verlassen, sondern muss erst wieder seine Alltagskleidung anlegen. Du wirst also auf den Straßen einer japanischen Stadt keinen bekannten Superhelden begegnen, selbst wenn gerade ein Cosplay-Event läuft!

 

Leipziger Buchmesse 13. bis 16. März 2014

Juli 23rd, 2013

Zwar steht 2013 die Frankfurter Buchmesse noch an, aber es schadet gar nichts, schon mal einen Blick voraus in das Jahr 2014 zu werfen. Vor allem Aussteller müssen ihre Teilnahmen bei Messen früh planen, und da ist es jetzt schon wieder an der Zeit, Vorbereitungen für die Leipziger Buchmesse 2014 zu treffen.

Dei Frankfurter Buchmesse ist zwar größer und internationaler als Leipzig, aber letztere ist doch die zweitgrößte Buchmesse Deutschlands und sehr publikumsorientiert. Wer wissen möchte, was in neuen Jahr an Buchtrends kommen wird, sollte nach Leipzig reisen und dort stöbern.

Auch Manga hat einen festen Platz auf der Leipziger Buchmesse. In der Tat haben die Veranstalter erkannt, dass das ein stark wachsender Markt ist! Von 2014 an haben die Veranstalter vor, “die Themen Manga, Comic, Anime, Cosplay und Japan zukünftig anbieter- und programmseitig neu zu gestalten” – so heißt es jedenfalls auf der Website der Leipziger Buchmesse. Wir dürfen also gespannt sein!

http://www.leipziger-buchmesse.de/

Japan Expo PARIS

Juli 17th, 2013

Japan Expo

Anfang Juli war es mal wieder so weit: In Paris fand wieder die Japan Expo statt, die größte Japan Convention in ganz Europa. Wer sich für Japan, Pop-Kultur, Manga und/oder Cosplay interessiert, ist dort am richtigen Ort. Für dieses Jahr ist es natürlich schon zu spät, aber für nächstes Jahr ist das unser Tipp: Fahrt zur Japan-Expo und nutzt die Gelegenheit, die schöne Stadt Paris zu besuchen!

Die Japan Expo fand dieses Jahr vom 4. bis 7. Juli statt und brach mal wieder alle Rekorde. Es war bunt und faszinierend. Über 200.000 Besucher sollen dort gewesen sein. Manga, Anime, Computerspiele, Cosplayer – alles war die japanische Pop-Kultur so hergibt, tummelt sich auf dieser Convention. Da muss man einfach eintauchen!

Die Expo beschäftigt sich auch immer mit traditioneller Kultur, und diesmal fanden wir all die kulinarischen Köstlichkeiten aus Japan ganz besonders toll. So viel zu Futtern gab es da noch nie! Japanische Küche wird in Europa offensichtlich immer beliebter.

Die Japan Expo gibt es schon seit 1999, aber sie wird jedes Jahr größer. Inzwischen wird sie auf dem Parc des Expositions de Villepinte veranstaltet. Das ist das zweitgrößte Convention Center in Frankreich, und zur Expo wimmelt es dort nur so von Japan-Fans und Manga-Fans. Wenn ihr also Gleichgesinnte aus ganz Europa treffen wollt, dann ist das der richtige Ort dafür. Wir hatten jedenfalls unseren Spaß! Aber man braucht viel Kondition; es ist nämlich anstrengend, den ganzen Tag über das große Gelände zu streunen.

 

MANGA- Falten in verschiedenen Stoffen

Juni 28th, 2013

Je nach Material fallen Falten ganz verschieden. Ich habe eine kleine Liste mit verschiedenen Stoffen und den dazugehörten Faltenwürfen zusammengestellt. Und hier ist sie:

Pelzmantel

Pelz ist natürlich flauschig und gleichzeitig sehr schwer. Deswegen bilden sich bei einem Pelzmantel auch kaum Falten, nur am Saum. Dort entstehen breit, lockere Falten, sogenannte Röhrenfalten.

 

Strickzeug

Auch bei einer Strickjacke oder einem gestrickten Schal kommt es kaum zur Faltenbildung, vor allem, wenn die gestricken Sachen sehr dick sind! Solche Kleidungsstücke liegen dann fast glatt am Körper.

 

Dünner Rock

Mit einem ganz anderen Fall haben wir es zu tun, wenn es sich um dünne Stoffe handelt, wie zum Beispiel bei einem kurzen, leichten Sommerrock. Ein solcher Stoff bildet viele verspielte, aber gerade Falten. Sie folgen der Form des Rockes von der Taille bis zum Saum. Besonders deutlich ausgeprägt sind diese natürlich, wenn es sich um einen Faltenrock handelt.

 

Sommerkleid

Noch luftiger und verspielter als ein Rock fallen Sommerkleider aus duftigen, hauchdünnen Stoffen. Solche Stoffe folgen jeder Bewegung, und schon ein Windhauch lässt das Kleid Falten werfen. Das sind dann aber nicht strenge, gerade Falten wie bei einem Rock, sondern sanfte, verspielte Falten, die der Bewegung des Körpers oder des Kleides folgen. Sie können auch mit geschwungenen Linien und leichten Strichen angedeutet werden, so dass das Kleid luftig und bewegt wirkt.

 

Schuluniform

Schuluniformen sind ein beliebtes Kleidungsstück im Manga, gerade bei weiblichen Figuren! So eine Uniform muss etwas aushalten, und deswegen ist sie aus sher widerstandsfähigem, robusten Stoff gemacht, der natürlich nicht so leicht und locker fält wie ein Sommerrock oder -kleid. Vielmehr zeichnet sich dieses Materiel durch harte, fast kantige Falten aus.

 

Enges Top

Bei eng anliegender Kleidung bilden sich viele waagrechte gezogene Falten, vor allem um die Bauchgegend herum. Der Stoff eines eng anliegenden Tops rutscht leicht nach oben, wenn man sich bewegt.

 

Jeansstoff

Auch Jeanshosen liegen in der Regel eng an, egal ob sie kurz oder lang sind. Da der Stoff aber ein sehr fester Material sind, sehen die Falten hier sehr kantig aus.

 

Prinzessinnenkleid

Vielleicht wollt ihr ja etwas fantastischer gekleidete Figuren zeichnen. Prinzessinnen oder ähnlich prächtig gekleidete Mädchen sind da ein beliebtes Motiv. Das Kleid einer Prinzessin ist natürlich aus den erlesensten und feinsten Stoffen gefertigt. Solche Stoffe sind oft sehr schwer, aber nicht robust und stabil. Sie fallen also in schöne, weite Falten. Zusätzlich zu diesem natürlichen Faltenwurf können Falten bei einem solchen festlichen Kleid aber auch zur Verzierung dienen. Diese “künstlichen” Falten entstehen durch Kräuselungen und Raffungen, etwa an der Taille oder am Saum des Abendkleids. Oft gehören zu einem solchen Kleid auch Puffärmel, die wieder ihren ganz eigenen Faltenwurf haben.

Tsuyu

Juni 21st, 2013

In Japan herrscht momentan Regenzeit, Tsuyu oder auch Baiu, genannt. Sie dauert etwa einen Monat lang. Je nach Landstrich begann sie Mitte Mai bis Mitte Juni und dauert bis spätestens Mitte Juli. Diese Wochen sind also nicht unbedingt eine gute Zeit, um nach Japan zu reisen. Glaubt mir: Die Japaner hassen Tsuyu! Einen Monat lang regnet bei uns dann jeden Tag. Manchmal ist es kalt, aber oft ist es auch sehr warm. Und immer ist es nass! Die Klamotten werden gar nicht mehr richtig trocken und beginnen irgendwann, muffig zu riechen, und auch das Essen verdirbt leicht, wenn man es herumstehen lässt. Besonders schlimm ist es bei dem Seetang für das Sushi. Lässt man es in der Regenzeit rumstehen, dann wird es nass und schmeckt überhaupt nicht!

Daher kommt vielleicht auch der Name “Tsuyu”. Wörtlich übersetzt bedeutet das Wort “Pflaumenregen”. Man vermutet, das Wort stammt daher, dass während der Regenzeit auch die Pflaumen in Japan reif werden. Es gibt aber noch eine andere Theorie, was die Namensherkunft angeht: Gechreiben wird das Wort 梅雨, was an sich eigentlich nicht “Tsuyu”, sondern “Baiyu” gelesen würde. Früher wurde diese Regenzeit auch so genannt. 黴 (bai) bedeutet Schimmel. Da wie gesagt während der Regenzeit hohe Luftfeuchtigkeit herrscht und das Essen so leicht verdirbt, ist das also ein passender Name, denn “Tsuyu” oder “Baiyu” kann auch “Schimmelregen” bedeuten.

Doch egal, woher das Wort kommt: Wir Japaner können diese “fünfte Jahreszeit” überhaupt nicht leiden! Es ist wirklich furchtbar. Wer Urlaub in Japan machen will, sollte seine Reise lieber früher ansetzen, am besten zur Kirschblütenzeit. Oder man kann auch später im Sommer nach Japan kommen, wenn es nicht mehr regnet, sondern es richtig heiß ist. Aber vorsicht: Richtig hieß bedeutet richtig heiß!

MANGA – Fingernägel

Juni 21st, 2013

Mit Fingernägeln ist das so eine Sache. Sie sind eigentlich ein kleines Detail, und es ist im Manga üblich, dass solche Details nicht exakt und realistisch gezeichnet werden. Sie werden vielmehr vereinfacht dargestellt.

Gerade bei solchen kleinen Sachen wie Fingernägeln ist es wichtig, das im Kopf zu behalten. Zeichnet man hier zu detailliert und realistisch, dann sieht es einfach nicht so hübsch aus. Gleichzeitig sollte man die Fingernägel aber auch nicht ganz weglassen. Das wirkt dann nämlich ziemlich seltsam.

Es genügt, den Fingernagel nur anzudeuten. Dabei hat man mehrere Möglichkeiten. Man kann zum Beispiel nur die Spitze und die äußeren Ränder deutlich einzeichnen, den unteren Ansatz aber weglassen.

Es ist aber genauso möglich, nur den unteren Ansatz zu zeichnen,und zwar durch einen leichten Schwung. Dadurch ist es völlig überflüssig, die Seitenränder einzuzeichnen, weil sie durch den Schwung bereits angedeutet werden.

Man kann auch sowohl die Seitenränder als auch den unteren Rand zeichnen. Dann sollte man aber darauf achten, dass die Zeichnung nicht zu ausgeprägt gerät

MANGA -Crash-Kurs Händezeichnen

Juni 21st, 2013

Crash-Kurs Händezeichnen

Ein häufiger Fehler, der beim Zeichnen von Händen gemacht wird, ist, dass der Daumen zu hoch angesetzt wird und der kleine Finger zu niedrig. Dadurch sieht man dann gar nicht, ob man es mit einer rechten oder einer linken Hand zu tun hat. Der Daumen ist dann eigentlich nicht als solcher erkennbar.

Man muss also den Daumen unbedingt weiter unten als die übrigen vier Fingern ansetzen, so dass der Unterschied deutlich erkennbar ist. Außerdem darf man die Knochen des Handgelenks nicht vergessen. Nur wenn man das Gelenk richtig zeichnet, entsteht auch wirklich der Eindruck, dass man hier eine linke bzw. rechte Hand vor sich hat.

Oft zeichnet man beim Manga natürlich Hände in Bewegung. Dazu noch ein Tipp:

Finger bewegen sich von oben nach unten. Die richtige Position eines Fingers in Bewegung ermittelt man, indem man vom untersten Gelenk ausgeht. Die Bewegung eines Fingers beschreibt nämlich einen Kreis um das unterste Gelenk. Mit Kreisbögen um diesen Punkt kann die Position der übrigen Fingergelenke ermittelt werden.

MANGA – Faltenwurf

Mai 31st, 2013

Faltenwurf

Beim Zeichnen von Stoffen und Kleidern ist nicht nur das Design wichtig, sondern auch die Art und Weise, wie die Kleidung fällt. Das wird durch den Faltenwurf angezeigt.Dadurch wird viel transportiert: was gerade in der Szene passiert, etwa wie der Charakter sich bewegt, aber auch, welche Art von Kleidung die Figur trägt.

Schwere Stoffe werfen andere Falten als leichte. Der wichtigste Tipp ist wohl der: Achte einfach mal bewusst auf die Menschen in deiner Umgebung, wie sie sich bewegen und wie dann ihre Kleidung fällt.

Es gibt natürliche und künstliche Falten. Die ersteren entstehen einfach durch die Schwerkraft und den Fall das herabfallenden Stoffes. Solche Hängefalten zeichnet man etwa bei Gardienen, aber auch bei lockeren Hemden oder Röcken. Treffen solche Falten auf ein Hindernis, bekommt man sogenannte gestaute Falten. Sie sind zickzackförmig und sind zum Beispiel am Saum langer Hosen zu beobachten, die auf den Schuh stoßen.

Künstliche Falten entstehen, wenn der Stoff gezogen oder geschoben wird. Der Faltenwurf wird dann nicht durch die Schwerkraft beeinflusst. Wird der Stoff an einer Stelle zusammengeschoben, staut sich der übrige Stoff, und es kommt es zu locker fallenden Schlüsselfalten. Sogenannte gezogene Falten entstehen dagegen, wenn der Stoff über ein Hindernis gespannt wird. Dadurch wirft der Stoff an anderer Stelle Falten. Das kann man zum Beispiel gut an den Achseln beobachten, wenn jemand die Arme hebt. Es bilden sich dann seitlich gezogene Falten, die strahlenförmig zusammenlaufen.

 

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MARUME-MANGA FERNKURS

Zuhause lernen, mit professionellem Werkzeug, mit tollem Manga-Lernmaterial. Und…deine Zeichnungen werden von japanischen Mangazeichnern korrigiert !

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MANGA- Haare zeichnen

April 25th, 2013

Bestimmt erkennst du deine Lieblingsmangacharaktere immer auf den ersten Blick! Und das ist auch gut so. Denn Mangacharaktere in einer Geschichte müssen leicht zu identfizieren sein. Darum braucht jede Figur bestimmte Wiedererkennungsmerkmale – und eines der wichtigsten ist die Frisur! Deswegen gehen Mangacharaktere auch nur sehr selten zum Friseur. 😉

Es ist also sehr wichtig, wie die Frisur und die Haare eines Mangacharakters gezeichnet sind. Dabei kommt es nicht nur auf die grobe äußere Form an, sondern auch auf die einzelnen Strähnchen. Denn je nachdem, wie die Haare fallen, wirkt die Frisur entsprechend anders.

Eine Frisur für einen Charakter zu entwerfen ist ein wichtiger Prozess. Am besten beginnst du damit, Gesicht- und Kopfform der Figur zu zeichnen (ohne Haare). Dann überlegst du dir, wie die Frisur aussehen soll. Passen zu diesem Charakter beser kurze oder lange Haare? Sind sie sehr voll oder eher dünn? Welchen Schnitt soll die Frisur haben? Welche Form?

Als nächstes beginnst du mit dem Zeichnen, und zwar legt man als erstes fest, in welche Richtung die Haarpartien fallen sollen. Dann werden die einzelnen Partien ausgearbeitet. Dabei legst du auch die Form der Frisur endgültig fest.

Wenn die grobe Form fertig ist, fügst du noch einzelne lockere Strähnen hinzu, denn nur dann wirkt die Frisur natürlich!

Allerdings sollte man bei diesem letzten Schritt etwas aufpassen. Man kann natürlich nicht alle Haare einzelnen zeichnen, weil jeder Mensch so viele davon hat. Aber das soll man auch gar nicht. Werden übertrieben viele einzelne Haare hinzugefügt, sieht die Frisur schnell wirr aus und die Zeichnung wirkt chaotisch. Das kann auch passieren, wenn die Haare nicht gleichmäßig in eine Richtung fallen.

 

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